Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD)

Der Verband der Diözesen Deutschlands ist Rechtsträger der Deutschen Bischofskonferenz. Er wurde am 4. März 1968 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet.

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Die Geschäftsstelle des Verbandes der Diözesen Deutschlands in Bonn ist zugleich Sitz des Sekretariates der Deutschen Bischofskonferenz.

Im VDD sind die 27 rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Diözesen zusammengeschlossen. Vorsitzender der Vollversammlung des VDD ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (Erzbischof von München und Freising). Die Ämter des Vorsitzenden des VDD-Verwaltungsrates und des Vorsitzenden des VDD-Verbandsausschusses übt in Personalunion Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB aus.

Geschäftsführer des VDD ist der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Dr. Hans Langendörfer SJ. Stellvertretender Geschäftsführer ist Dr. Matthias Meyer, der zugleich die Geschäftsstelle des Verbandes in Bonn leitet.

Rechtsgeschäftlich vertreten wird der Verband durch den Vorsitzenden der Vollversammlung, den Vorsitzenden des Verbandsausschusses oder den Geschäftsführer, wobei jeder für sich alleinvertretungsberechtigt ist.